diFF-Projekte
Das diagnosebasierte individualisierte Fordern und Fördern (diFF) richtet sich an Schüler*innen, die besondere Begabungen zeigen, mehr Herausforderung benötigen oder ihr Potenzial bislang nicht vollständig entfalten.
Im Mittelpunkt stehen selbstständiges, forschendes Lernen und individuelle Lernwege.
Grundlagen und Prinzipien
Eine individuelle Reiseroute

Schüler*innen und ihre Lernumwelt im Fokus
Potenzial- und Interssensorientierung
Individuelle Ziele & Leistungen
Lernstrategieorientierung
Produktorientierung
Schüler*in – Lehrer*in/Mentor-Beziehungen
Dreischritt aus Diagnosik – Förderung – Evaulaition
Kopplung von analogem und digtitalem Lernen
Was ist diFF?
Die Teilnehmer*innen werden in den Zeugniskonferenzen nominiert und zu einer Schnupperphase eingeladen. Anschließend entscheiden die Schüler*innen gemeinsam mit ihren Erziehungsberechtigten über die Teilnahme.
Im diFF-Projekt arbeiten die Schüler*innen im offenen Projektunterricht mit festen Strukturen, aber freier Themenwahl. Sie recherchieren zu einem selbst gewählten Thema, strukturieren Informationen, verfassen eigene Texte und entwickeln ein individuelles Produkt.
Die Arbeit findet zwei bis vier Stunden pro Woche im Rahmen des Drehtürmodells in der Begabungsschmiede statt. Zusätzlich ist nach Absprache eine Weiterarbeit in Vertretungsstunden oder Pausen möglich. Verpasster Unterrichtsstoff wird selbstständig nachgeholt.
Der Präsentationsabend vor Eltern, Freunden und Lehrkärften bildet den feierlichen Abschluss des diFF-Projekts am Ende des Schuljahres.
Nominierungskriterien
Nominiert werden Schüler*innen, die …
- eine zusätzliche Herausforderung benötigen
- in einem oder mehreren Bereichen ein hohes Leistungsvermögen oder ausgeprägtes Fachwissen zeigen
- ihr Potenzial aktuell nicht vollständig ausschöpfen
- ungewöhnliche Ideen entwickeln, vernetzt denken und kritische Fragen stellen
- sich intensiv mit speziellen Interessensgebieten beschäftigen
- Unterrichtsinhalte selbstständig nacharbeiten können



